Martinistraße und Curschmannstraße: Arbeiten am Rand des Universitätsklinikums
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wird im Süden von der Martinistraße, im Osten von der Frickestraße, im Norden von der Geschwister-Scholl-Straße und im Westen vom Butenfeld begrenzt, die Hauptzufahrt führt über die Curschmannstraße. Mit rund 16.100 Beschäftigten, 1.800 Betten und etwa 121.000 Patienten jährlich in der Notaufnahme, die rund um die Uhr geöffnet ist, gibt es hier keine ruhige Stunde. Für eine Arbeitsstelle in diesem Umfeld zählt vor allem eines: Rettungswagen müssen jederzeit ungehindert ein- und ausfahren können. Bei unseren Kontrollen schauen wir deshalb genau darauf, ob Absperrungen und Materiallager Zufahrten, Feuerwehraufstellflächen oder Sichtfelder an Einmündungen verengen. Wir prüfen, ob temporäre Haltverbote rechtzeitig stehen und beachtet werden, denn Lieferverkehr und Besucher suchen am Klinikum ständig nach Halteplätzen und stellen sich gern in Baustellenbereiche. Zudem gehen wir die Gehwegführungen ab: Viele Fußgänger sind hier mit Gehhilfen, Rollstühlen oder Kinderwagen unterwegs, ein Notweg mit Kante oder fehlender Absicherung ist für sie ein echtes Risiko. Fällt nachts eine Warnleuchte aus oder wurde eine Bake verschoben, halten wir das mit Foto und Uhrzeit fest und melden dringende Mängel sofort telefonisch, damit Ihre Kolonne vor dem nächsten Schichtwechsel nachbessern kann.










