Bremer Straße an der A 261: ein Fahrstreifen je Richtung bis Dezember 2026
Die Bremer Straße zählt nach Angaben des Bezirksamts zu den wichtigsten Verkehrsachsen in Harburg, und ihr Zustand ist schlecht: Längs- und Querrisse, Flickstellen, Asphaltaufbrüche, Spurrinnen und alte Aufgrabungen. Seit dem 2. September 2024 wird sie in mehreren Schritten erneuert, voraussichtlich bis 2029. Zuerst hat Hamburg Wasser die Trinkwasserleitungen getauscht. Seit dem 16. Februar 2026 saniert die Autobahn GmbH den südlichen Teil zwischen der Anschlussstelle Hamburg-Marmstorf/Lürade an der A 261 und dem Brückenbauwerk über die A 7. In der Phase vom 30. August bis voraussichtlich Mitte Dezember 2026 bleibt je Richtung ein Fahrstreifen, die Einmündung des Eißendorfer Waldwegs ist gesperrt, und die Umleitungen U54, U2 und U3 sind ausgeschildert; auch die Buslinie 340 fährt bis Mitte Dezember anders. Für einen Prüfer heißt das: Die Baustelle selbst ist nur die Hälfte. Wir fahren jede der drei Umleitungen vollständig ab und prüfen, ob die Tafeln an allen Abzweigen stehen, ob sie mit der Nummer auf dem Plan übereinstimmen und ob wegfallende Zeichen abgedeckt sind. An der Einengung achten wir auf frühzeitige Ankündigung, ausreichende Fahrstreifenbreite für Lkw aus der Autobahnauffahrt und lückenlose Leitbaken. Wo Haltestellen verlegt sind, kontrollieren wir den Weg dorthin und die Sicherung der Wartefläche. Weil die Autobahnrampen direkt in das Baufeld münden, sehen wir uns die Sicherung auch in der Dunkelheit an, wenn Warnleuchten und Rückstrahler die Hauptlast tragen.










