Schwanenwik am Alsterufer: Ruderer, Literaturhaus und eine Bogenbrücke von 1878
Der Schwanenwik verläuft am östlichen Ufer der Außenalster und quert auf der Schwanenwikbrücke den Mundsburger Kanal. Die Brücke entstand von 1874 bis 1878 nach Plänen von Franz Andreas Meyer und wurde Ende der 1970er-Jahre grundlegend umgebaut, wobei ein Stahlbetonbogen das alte Eisenfachwerk ersetzte. Gleich daneben liegt das Literaturhaus in einer Villa am Schwanenwik, im Stadtteil sind Rudervereine wie die Ruder-Gesellschaft „Hansa“ und der Norddeutsche Regatta Verein zu Hause, und die Universität betreibt hier einen Segelsteg. Hier mischen sich Spaziergänger, Jogger, Radfahrer, Bootsanhänger und Besucher von Abendveranstaltungen. Muss an diesem Uferstück gearbeitet werden, ist der Platz knapp und der Fußverkehr dicht. Unsere Kontrollfahrer achten zuerst auf den Notweg für Fußgänger: Ist er breit genug, eben und ohne Kanten, und führt er nicht direkt an der Uferkante vorbei? Wir prüfen, ob Bauzäune fest verbunden sind und auch bei Wind über der Alster stehen bleiben, ob Zufahrten zu den Vereinsgeländen für Anhänger frei bleiben und ob auf der Brücke selbst Restbreiten und Absturzsicherungen stimmen. Abends sehen wir nach, ob Warnleuchten funktionieren und Absperrungen auch im Gegenlicht vom Wasser gut erkennbar sind. Wo Leitungsarbeiten auf der Brücke stattfinden, schauen wir zusätzlich auf gesicherte Abdeckungen.










