Oberneulander Landstraße: Schlaglöcher, Schülerradverkehr und eine Sanierung in Etappen
Die Oberneulander Landstraße zählt zu den fünf Straßen, über die der Stadtteil erschlossen wird, und sie ist sichtbar in die Jahre gekommen. Der Weser-Kurier beschrieb im September 2026 zahlreiche Schlaglöcher, Rillen und abgesackte Gullys; Radfahrer weichen in die Mitte der Fahrbahn aus, um den Schäden zu entgehen. Anlass für die Sanierung waren Klagen über Lärm und die Gefährdung von Schülern, die hier mit dem Rad unterwegs sind. Der erste Abschnitt vor dem Ökumenischen Gymnasium ist ausgeschrieben und soll noch 2026 gebaut werden, wenn das Wetter mitspielt. Für den zweiten Abschnitt zwischen Im Holze und Maßolleweg gibt es noch keinen Zeitplan. Eine Deckenerneuerung vor einem Gymnasium ist eine heikle Arbeitsstelle: Morgens kommen Elterntaxis, Busse der BSAG und Radfahrer gleichzeitig an, und eine halbseitige Sperrung lässt kaum Platz. Wir prüfen, ob der Schulweg während der Bauzeit durchgehend gesichert ist, ob Querungen für Fußgänger bestehen bleiben und ob Baustellenampeln die Räumzeiten für Radfahrer berücksichtigen. Vor und hinter der Arbeitsstelle sehen wir uns den Übergang von neuer zu alter Fahrbahn an, denn Kanten und Absätze sind für Radfahrer gefährlich. Nach Feierabend kontrollieren wir, ob Fräskanten markiert und Gullys wieder abgedeckt sind.










