Vier Anschlussstellen der A 23 auf dreizehn Quadratkilometern
Pinneberg-Mitte, Pinneberg-Süd, Halstenbek/Rellingen und Halstenbek/Krupunder: Alle vier Anschlussstellen berühren den Südwestrand von Rellingen. Für eine Gemeinde dieser Größe ist das außergewöhnlich, und es macht jede Baustelle an einem Zubringer zu einem Eingriff ins ganze Netz. Wird eine Rampe oder ein Zubringer eingeengt, suchen sich Autofahrer sofort den nächsten Anschluss, und die Wege dorthin führen durch Rellinger Ortsteile. Wir prüfen deshalb nicht nur die Arbeitsstelle selbst, sondern auch, ob die Sperrung schon auf der Autobahn und an den Nachbaranschlüssen angekündigt ist und ob die Umleitung zu einem tatsächlich offenen Anschluss führt. An Rampen kontrollieren wir die Geschwindigkeitsbeschränkung in Stufen, die Erkennbarkeit der Verschwenkung und die Länge der Leitbakenreihe. Am Knoten zwischen Rampe und Ortsstraße achten wir darauf, dass Sichtfelder frei bleiben und provisorische Signalanlagen den Abfluss von der Autobahn nicht in einen Rückstau auf die Fahrbahn der A 23 verwandeln. Nachts sehen wir uns die Wirkung von Warnleuchten und die Rückstrahlung der Absperrgeräte an. Wo Linienbusse die Zubringer nutzen, prüfen wir, ob sie die Engstellen ohne Berührung der Baken passieren können.










