A 23 mit drei Anschlussstellen: Itzehoe-Süd, Itzehoe-Mitte und Itzehoe-Nord
Kaum eine Stadt dieser Größe hat so viele eigene Autobahnanschlüsse wie Itzehoe. Bis 2016 endete die Autobahn hier, heute führt die A 23 auf zwei neuen Brücken über die Stör weiter Richtung Heide. Über die Anschlussstellen fließt der Verkehr in die Gewerbegebiete am Stadtrand, ins Zentrum und auf die Bundesstraßen nach Wilster, Brunsbüttel, Rendsburg und Kellinghusen. Arbeiten an Rampen, Knotenpunkten oder Lärmschutz fallen deshalb mitten in einen Strom, der mit Autobahntempo ankommt und plötzlich bremsen muss. Unsere Kontrollfahrer achten bei solchen Arbeitsstellen besonders auf den Übergang: Wird die Einschränkung schon auf der Autobahn ausreichend angekündigt? Sind Ausfahrten, die gesperrt oder verlegt wurden, eindeutig ausgeschildert, damit niemand im letzten Moment die Spur wechselt? Bleibt an Einfädelstreifen genug Länge, um sicher auf Geschwindigkeit zu kommen? Wir prüfen, ob gelbe Markierungen vollständig und die weißen Linien sauber entfernt oder abgedeckt sind, ob transportable Schutzeinrichtungen lückenlos verbunden stehen und ob Absperrtafeln auch im Dunkeln deutlich leuchten. Bei Sperrungen einer Anschlussstelle fahren wir die Umleitung über die benachbarten Anschlüsse vollständig ab und notieren jede Stelle, an der ein ortsfremder Fahrer die Orientierung verlieren könnte.










