Paul-Schneider-Straße: ein Fahrstreifen je Richtung für den Verkehr aus dem Umland
Lankwitz liegt auf dem Weg vieler Fahrzeuge, die aus dem südlichen Umland nach Steglitz und in die westlichen Bezirke wollen, darunter Lkw vom Güterverkehrszentrum Großbeeren. Ein Großteil dieses Verkehrs rollt durch Wohnstraßen, und die Paul-Schneider-Straße wird dabei zum Nadelöhr: Sie hat nur einen Fahrstreifen pro Richtung, Staus sind dort häufig. Eine früher geplante Entlastung durch eine Verlängerung der Bundesstraße 101 über die Malteserstraße wurde nach Widerstand der Anwohner nicht weiterverfolgt. Wer auf einer solchen Straße eine Arbeitsstelle einrichtet, muss oft mit einer Ampelregelung oder einer halbseitigen Sperrung arbeiten, und jede Minute Wartezeit verlängert den Rückstau. Wir prüfen an diesen Stellen, ob Baustellenampeln richtig aufgestellt sind, ob die Haltelinien sichtbar und die Räumzeiten für lange Lkw ausreichend sind. Wir kontrollieren, ob der Rückstau Einmündungen und Haltestellen blockiert und ob Ausweichverkehr durch Nebenstraßen mit Hinweisen gelenkt wird. An Engstellen achten wir darauf, dass Radfahrer nicht zwischen Lkw und Absperrung eingeklemmt werden und Fußgänger auf ihrem Weg bleiben. Weil Ungeduld in langen Staus wächst, sehen wir auch nach, ob Fahrzeuge die Sperrung umfahren und ob dies durch zusätzliche Leitelemente verhindert werden muss.










