Anschlussstelle Neu Wulmstorf: nur nach Süden offen, damit Rübke ruhig bleibt
Seit 2023 endet die A 26 aus Stade kommend vorerst in Neu Wulmstorf. Die Anschlussstelle ist bewusst nur halb nutzbar: Man fährt dort in Richtung Stade auf und kommt von dort herunter, das Abbiegen nach Norden ist gesperrt, damit kein Durchgangsverkehr über die L 235 durch Rübke rollt. Für die Ortsdurchfahrt Rübke gilt nach einer Mediation Tempo 30. Richtung Hamburg wird am vierten Abschnitt gebaut, der die A 26 an die A 7 anbinden soll; die Freigabe ist für etwa 2028 vorgesehen. Bis dahin ändern sich Zufahrten, Baustraßen und Sperrungen immer wieder. Unsere Kontrollfahrer prüfen an solchen Übergangslösungen besonders genau, ob die Sperrung der nicht freigegebenen Fahrbeziehungen eindeutig ist und von Navigationsgläubigen nicht übersehen werden kann. Wir achten darauf, ob Wegweiser und Vorwegweiser zur tatsächlichen Verkehrsführung passen, ob Absperrungen an Rampen gegen Wind und Anfahren gesichert sind und ob Baufahrzeuge, die zwischen Autobahnbaustelle und Landstraße pendeln, an ihren Ein- und Ausfahrten durch Schilder und gegebenenfalls Einweiser abgesichert werden. In Rübke kontrollieren wir, ob Arbeitsstellen an der schmalen Ortsdurchfahrt mit Obsthöfen und Grundstücksausfahrten genug Platz für den Gegenverkehr lassen und ob Saisonverkehr zur Erntezeit berücksichtigt ist.










